Peter Peterke
            Facharzt für Allgemeinmedizin
Rückertstraße 23, 89518 Heidenheim

Corona-Info

 

Wirksamkeit Covid Impfung

Nachdem in einem  Altenheim in Höchstädt mind. 8 Bewohner trotz vollständiger Corona Impfung an SARS-Cov -2 verstorben sind ( Donauzeitung, Augsburger Zeitung ) besteht der Verdacht, daß mit einer Covidimpfung die Sterblichkeit in dieser Altersgruppe gar nicht reduziert werden kann. Die dortige Sterberate entspricht derjenigen in den hiesigen Alten- und Pflegeheimen vor Impfbeginn. Bei insgesamt niedriger Fallzahl kam es auch in Heimen in Heidenheim und Nachbarlandkreisen zu Sterbefällen an Covid infizierten und erkrankten Patienten trotz doppelter Impfung. Aufgrund einer hohen Impfquote und einer niedrigen Fallzahl  wurde Israel als besonders erfolgreich dargestellt. Inzwischen wird Israel in den Medien nicht mehr erwähnt, da trotz hoher Impfquote viele Todesfälle mit Covidinfektionen auftreten (worldometers.info). Forscher in Israel vermuten, daß die Covidimpfung nur noch eine 40% Wirksamkeit hat. In England soll dagegen die geringe Sterblichkeit der Coronapatienten auf die Impfung zurückzuführen sein. Eine Studie zum Beweis liegt jedoch nicht vor, es wird wieder nur modelliert oder Daten werden berechnet. Zwei Länder mit so unterschiedlichen Ergebnissen macht jeoch stutzig. So könnte die Ursache in der geringen Sterblichkeit in England auf eine hohe Dunkelziffer an Coronainfizierten Personen zurückzuführen sein ( möglicherweise 60-80%). Möglicherweise besteht auch bei einem Teil der in den letzten Monaten geimpften Personen noch ein vorübergehender Schutz.

 

Die vom Hersteller Biontech selbst durchgeführte Studie zum Comirnaty Impfstoff ist jetzt veröffentlicht worden. Eine unabhängige Studie gibt es weiterhin nicht. Für diese im Jahr 2020 durchgeführte Studie ( Alphavariante) wurde nach 4 Monaten eine Schutzwirkung von 84% angegeben. Die Wirksamkeit sinkt in den folgenden Monaten weiter drastisch ( Arznei-telegramm.de). Jetzt ist seit einigen Monaten fast nur noch die Deltavariante aktiv und die Schutzwirkung nach der Impfung mit jedem Monat weiter abnehmend (siehe Israel mit noch 40% Schutzwirkung bei Deltavariante ). In den USA wurden Alten- und Pflegeheime auf die Impfstoffeffektivität überprüft von 74% bei Alphavariante zu jetzt 53% bei der Deltavariante     (Arznei-telegram).  Mit der Impfstoffeffektivität von 53% ist jedoch nicht ermittelt ob die Sterblichkeit von Alten- und Pflegeheimbewohner sowie Senioren in einem bestimmten Zeitraum überhaupt reduziert werden kann.

 

3.9.21

 

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Intensivstationen

In D bestand keine Überlastung des Gesundheitssystems einschließlich der Intensivstationen. Berichtet wurde jedoch über einen ständigen Rückgang von freien Intensivbetten seit 5/2020 und damit ein Versorgunsproblem in der Intensivmedizin suggeriert. Im Mai 2021 waren nach 12 Monaten ca. 10000 Intensivbetten gegenüber dem Vorjahr verschwunden, die Intensivbettenbelegung im Jahr 2020 -2021 jedoch ungefähr gleich geblieben. ( im Jahr 2020 sogar um 5% zurückgegangen). Erneut wurden mit manipulierten Daten in der Bevölkerung Angst vor Covid-19 geschürt. Die Organisation DIVI am RKI war für die Manipulation von Daten verantwortlich.

Dr. Francesco de Meo ( Vorsitzender Helioskliniken AG, 89 Kliniken mit 15000 Betten in Deutschland) sagte  Ende April 2021: Es gibt keine dramatische Lage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen. Diese waren in den letzten Jahren immer schon so wie jetzt belegt. In Spanien betreibt Helios 40 Kliniken, waren nur 1/3 soviel Patienten auf Intensivstation wie in D untergebracht. Die Sterblichkeit war in beiden Länder aber gleich. Er sprach sich auch gegen die von der Regierung im April 2021 getroffenen Bundes Notbremse aus. ( FAZ )

Ein Professor für Intensivmedizin, Anästhesiologie und Leiter von 40 Intensivbetten berichtete mir, daß fast alle intensivpflichtigen und an Coronavirus Verstorbenen bereits vor der Viruserkrankung schwer erkrankt waren. Eine Überlastung der Klinik bestand nicht aber eine hohe Belastung der Beschäftigten durch die Hygienevorschriften und durch den quarantänebedingten Personalmangel.

3.8.21

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Delta Variante

Die mit Delta bezeichnete Variante des Coronaviruses soll noch ansteckender, aggressiver und noch gefährlicher sein, die Hospitalisation sei angeblich höher, es finden sich jedoch keine wissenschaflichen Beweise. Aggresive Viren gibt es sowieso nicht. Wie bei allen Virusvarianten zuvor ist ein noch schlimmerer und noch gefährlicherer Virus unterwegs, die angegebenen Daten sind unseriös, stichhaltige Beweise liegen nicht vor. Neil Fergusson wird dabei wieder erwähnt, seine Voraussagen waren immer nur Unsinn  und nur dazu da um Angst in der Bevölkerung zu erzeugen. Zur Ermittlung seriöser Daten werden Studien benötigt die auch die hohe Dunkelziffer an infizierten Personen feststellt.  Es wird behauptet die bisherigen Impfstoffe seien gut wirksam gegen die neue Mutation, gleichzeitig wird von notwendigen Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus im Herbst gesprochen. Menschen sterben mit nachgewiesenem Covidvirus trotz stattgehabter Impfung und haben teilweise einen schweren Verlauf.

Zunächst wurde von einer 60% vermehrten Ansteckungsfähigkeit berichtet, inzwischen sollen es nur noch 40% sein. In absoluten Zahlen ausgedrückt: statt 20 sind 30 von 10000 Personen positiv auf Covid-19 getestet ( 80% nicht erkrankt), also 10 Personen von 10000, sind eine Person von 1000 positiv getesteten Menschen.

Ein Grundsatz der Virologie lautet jedoch: je ansteckender ein Virus desto weniger tödlich verläuft die Erkrankung.

31.8.21

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Kinder und Impfung

Die STIKO hatte sich klar geäußert: keine Impfung für gesunde Kinder unter 18 Jahren aufgrund einer schlechten Nutzen-Schadenbilanz. Insbesondere Kinderärzte haben sich ebenfalls klar gegen eine Impfung in dieser Altersgruppe ausgesprochen. Von Frau Merkel und Herr Spahn wird eine Impfung dieser jungen Menschen zur Bekämpfung der Pandemie als notwendig angesehen. ( Merkel und Spahn haben keine Kinder ) Frau Merkel hat auch deshalb Angst vor ungeimpften Kindern in den Schulen nach den Sommerferien. Eine Impfung ist jedoch ein medizinischer Eingriff unde eine Körperverletzung.  Der Politiker Lucha möchte die Kinder impfen weil sie sonst Postcovid bekommen könnten ( vermutlich unter 1% aller Infizierten ).  

3.8..2021

Laut Stiko können Kinder zwischen 12 und 18 Jahren jetzt geimpft werden, weil Daten aus den USA vorliegen die keine schweren Impfnebenwirkungen zeigen würden. Da aber in dieser Altersgruppe bisher keine gesunden Kinder verstorben sind findet durch eine Impfung in dieser Altersgruppe nur eine Risikoerhöhung für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf  statt. Die einzige Impfindikation ist die Verhinderung von Todesfällen und dafür gibt es weiterhin keine Beweise oder Studien die dieses belegen würden. Da   keine Studie mit geimpften Kindern und Jugendlichen im Vegleich zu ungeimpften Personen in dieser Altersgruppe gemacht wird besteht der dringende Verdacht auf eine erhöhte Sterblichkeit oder durch diesen medizinischen Eingriff. Der Kinderarzt Terhardt ( STikomitglied ) hatte sich bereits vor Veröffentlichung der Impfempfehlung durch die Stiko geäußert, daß sie der Politik ein bißchen entgegenkommen würden. Dem Wunsch von Politikern wurde damit wohl entsprochen. Nicht bekannt ist ob auch die Impfstoffhersteller auf die Mitglieder Druck ausgeübt haben. 

Auch auf Wunsch von Eltern werden wir keine gesunden oder nur leicht erkrankte Kinder impfen.

3.9..2021

 

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Schweden

Hohe Infektionszahlen mit wesentlich geringerer Sterblichkeit in den letzten Monaten gegenüber Deutschland. ( worldometers.info/de ) Es bestand nur eine geringe Übersterblichkeit 2020 gegenüber den Vorjahren. Die Sterbefallzahl je 100000 Einwohnern sind deutlich höher gegenüber D. Nicht erwähnt wird jedoch, dass in Schweden die Menschen ca. 2 Jahre älter werden als in D. Nach Altersadjustierung liegt dann keine höhere Sterblichkeit mehr in Schweden vor.

Im Vergleicht zu Italien, Frankreich und Spanien liegt sogar eine geringere Sterblichkeit in Schweden vor. So haben die massiven Einschränkungen und die Maskenpflicht in diesen Ländern zu keiner Verbesserung der Inzidenz und der Sterblichkeit geführt.  Die hohe Sterbezahl in den Altenheimen in Schweden 2020 wurde und wird immer wieder hervorgehoben, 50% sind innerhalb 3 Monaten dort verstorben. Alte Menschen gehen in Schweden sehr viel später in ein Pflegeheim und verbringen dort im Durchschnitt nur noch 6 Monate ihres Lebens. Die häufig verwendete Sterblichkeit je 10000 Einwohnern ist unsinnig wenn es unterschiedliche Altersstrukturen gibt. Wenn Menschen statt an Influenza, Blutvergiftung,Herzschwäche, Herzinfarkt, Lungenembolie Altersschwäche, Krebs und vielen weiteren Erkrankungen jetzt an Covid-19 versterben.

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Prävention, Gesundheitsvorbeugung

mindestens genauso wichtig wie eine Impfung

  Übergewicht reduzieren

  Angstvermeidung ( für die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC ist Angst der 2.stärkste Faktor für schweren Verlauf oder Versterben an Sars-Cov -2)

  Bewegung ca. 2-3h in der Woche im Freien

  gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit Obst und Gemüse täglich

  Rauchen einstellen bzw. stark reduzieren

3.8.21

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Corona - Virusinfektion April 2021

Momentan sind in einigen Kliniken ( wie jedes Jahr in den Wintermonaten ) die Intensivstationen wieder voll belegt, in anderen Städten gibt es allerdings noch freie Intensivplätze. Patienten werden dann, wenn erforderlich, in eine andere Klinik mit freien Bettenkapazitäten verlegt. Es droht keine Überlastung der Krankenhäuser wie auch schon im letzten Jahr nicht geschehen. Die Kliniken in anderen Länder in Europa ( z.B. Schweden, Schweiz, Portugal, Frankreich und weitere) haben zum Teil 2-3 mal höhere Fallzahlen je 1 Mio Einwohner bewältigen können. Die Zahl positiv gemeldeter Fälle ( meist asymptomatische Personen) wird mit und ohne weiteren Maßnahmen wieder zurückgehen. Die Sterblichkeit ist bei der britischen Virusmutation durch Studien nicht erhöht. Auch wir sehen momentan wieder mehr Menschen mit einem positiven Antigentest, oft sind diese symptomlos oder symptomarm. Selten sind stationäre Behandlungen erforderlich. Eine Bronchitis verläuft häufig sehr milde, eine Lungenentzündung tritt nur sehr selten auf. Es besteht inzwischen bei einer Erkrankung mit dem Virus eine deutlich geringere Hospitalisierungsrate, die Intensiv- und Beatmungspflichtigkeit und die Sterblichkeit nimmt ebenfalls deutlich ab. Wie unser Leben mit dem Virus weitergeht bestimmt die Politik. Experten möchten allerdings für die nächsten Monate und Jahre eine Strategie im Umgang mit dem Virus festlegen. ( www.covid-strategie.de )

Im letzten Jahr ist es in Deutschland zu einer geringen Übersterblichkeit in der Gruppe der über 80 jährigen Personen gekommen, dabei ist nur ein Teil auf eine Corona Infektion zurückzuführen. Seit Mitte Januar 2021 ist eine Untersterblichkeit in dieser Altersgruppe jetzt festzustellen. Im ganzen Jahr 2020 gab es bei Menschen unter 40 Jahren eine Untersterblichkeit. https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/newsletter/index.html

Das statistische Bundesamt hat für das Jahr 2020 festgestellt, dass ca. 46000 Menschen mehr verstorben sind gegenüber dem Jahr 2019. Allerdings bestand in diesem Jahr eine sehr niedrige Sterblichkeit. Vergleicht man aber die durchschnittliche Sterblichkeit der Jahre  2016 - 2019 mit dem Jahr 2020 gab es für das vergangene Jahr gar keine Übersterblichkeit. Nicht nachweisbar sind in den Sterbefallzahlen des Bundesamtes diejenigen Personen die aus Angst vor Ansteckung und Isolation keine medizinische Versorgung in Anspruch genommen haben oder von den Ärzten und Kliniken abgwiesen wurden aufgrund von Einschränkungen wegen Coronapandemie. Unklar ist noch die Anzahl dieser  Personen ( möglicherweise ähnlich wie in England 20-40000 Menschen).

In diesem Jahr sind bereits 40000 Personen mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Trotz dieser hohen Zahl Verstorbener besteht eine ausgeprägte Untersterblichkeit in Deutschland seit Ende Januar  bis Mitte April angedauert hat.

Wieder sind Zahlen von Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern veröffenlicht worden von einem Augenarzt aus Tübingen. Statistikkompetenz ist nicht vorhanden eine Altersadjustierung nicht Erfolgt aber die Medien verbreiten dies sofort.

3.8..21

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Impfung gegen Sars-Cov-2:

Möglicherweise besteht ein Schutz vor einer Virusinfektion für ca. 4 Monate nach der 2. Injektion.  Die immer häufiger auftretenden Mutationen verringert die Wirksamkeit zusätzlich. Schwere Nebenwirkungen sind möglich, die bei der Grippeimpfung oder den anderen empfohlenen Impfungen nicht in dieser Häufigkeit auftreten.  Diese wären: Blutvergiftung, bakterielle Embolien mit nachfolgenden Operationen, Fieber 40°C,  schwere Allgemeinzustandsverschlechterung über 1 -2  Woche, Erbrechen, Durchfall über 2 Wochen,Myokarditis, Schlaganfall, Lungenentzündung, Todesfälle. 80% der geimpften Personen leiden unterschiedlich stark an diesen Nebenwirkungen ( Arzneitelegramm).

Unabhängige Studien über Wirkung und Nebenwirkung der Impfstoffe gibt es nicht. Die Impfstoffhersteller garantieren keine Reduktion der Sterblichkeit. Eine Studie die geimpfte zu ungeimpften Personen vergleicht gibt es nicht.

Für jüngere Menschen unter 60 Jahren besteht eine schlechte Nutzen - Schadensbilanz für den Impfstoff von Astra Zenica. In dieser Altersgruppe besteht jedoch nur sehr selten Gefahr für einen schweren Krankheitsverlauf. Wir sehen häufig auch bei Biontec schwere Nebenwirkungen nach der Impfung jüngerer Personen. Jüngere gesunde Personen mit Impfwunsch sollten sich vor einer Impfung individuell beraten lassen. Da 99.9 % der am Sars-Cov-2 verstorbenen Patienten über 50 Jahre alt waren, muss für gesunde Menschen unter 50 Jahre eine Impfindikation überdacht werden. Ein Schutz von Dritten durch eine Impfung besteht nicht auch wenn immer wieder in den Medien und von Politikern das Gegenteil behauptet wird. Zuletzt sprach das RKI von einem Verdacht, dass geimpfte Personen etwas weniger ansteckend sein könnten als nicht geimpfte. Eine wissenschaftliche Studie hierzu gibt es jedoch nicht.

Bei einer Grippeimpfung besteht ein Schutz von Dritten ebenfalls nicht.  Gegen die Influenza geimpfte Personen erkranken häufig nicht sehr schwer, sie können aber bis zu 6 mal mehr Virusmaterial ausatmen als nicht geimpfte Personen. Da beide Viren zählen zu den Zoonosen. Während sich das Influenzavirus oder Sars-Cov-2 ständig genetisch verändern, kann im Gegensatz zu Masern, Pocken oder Polio,  keine Herdenimmunität oder eine Beseitung dieser Viren erreicht werden.

Der Hersteller liefert bis heute keinen Beweis dass die Sterblichkeit mit einer Impfung gegen Sars Cov-2 reduziert wird. Trotz Notfallzulassung sind bis heute keine neuen Daten hierzu veröffenlicht worden. Stattdessen wird modelliert, beobachtet oder es gibt Hinweise, usw.  So wird behaupetet in England sei der Rückgang von schweren Erkrankungen und Tod wie auch in Israel auf die durchgeführten Impfungen zurückzuführen. Wenn die tatsächliche Zahl der mit Covid-19 infizierten Personen in den letzten 15 Monaten  gar nicht bekannt ist, kann dazu dann auch gar keine Aussage getroffen werden. Circa 10% sind offiziell in England positiv auf Covid-19 getestet worden, die Dunkelziffer ( die nicht bekannten, mit Sars-Cov-2 infizierten Personen ) ist dort ebenfalls zuletzt noch mit 6-8 mal mehr Personen vermutet worden. Damit wären dann 60-80% der Menschen in England bereits mit diesem Erreger in Kontakt gekommen und eben dadurch schwere Krankheitsverläufe verhindert. Das ist nahezu identisch zu dem Verlauf in Schweden. Dort bestand seit dem Monat Januar 2021 eine hohe Meldezahl an infizierten Personen, die tödliche oder schwere Verläufe waren immer seltener geworden und das ohne wesentliche Impfzahlen.

25.8.21

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Schweiz

Hohe Inzidenzahlen ca. 8000 tgl. ( ca. 9 Mio Einwohner ) Anfang November 2020 in der Schweiz, ca. 3 x soviel wie in D. und das Gesundheitssystem ist auch nicht zusammengebrochen, die Sterblichkeit nicht höher als in D. Dann 4 Wochen später, anfang Dezember 2020 nur noch die Hälfte der Inzidenz ca. 4000 am Tag, trotzdem wurde am 22.12.20 dann ein Lockdown durch den Bundesrat vollzogen.( Die Leiterin des Bundegesundheitsamtes dort ist eine Wirtschaftswissenschaftlerin und berät den Bundesrat)  Ohne jegliche Maßnahmen war eine Halbierung der Inzidenz erfolgt und bis zum 16.1.21 erfolgte eine weitere Halbierung der Inzidenz auf 2000 am Tag, trotzdem wurden jetzt für einige Wochen alle Geschäfte geschlossen. 

Anfang Dezember 2020  war ein Bericht in den Medien veröffentlicht worden der auch bei uns und in der New York Times zu lesen war. In dem  Artikel wird über die Situation auf den Intensivstationen in der Schweiz berichtet, diese seien überfüllt mit Corona Patienten.

Prof. Reto Stocker Anästhesist und Leiter einer Intensivstation in Zürich berichtet von einer normalen Belegung von ca. 95 % in dieser Jahreszeit und dass in anderen Kliniken wie in Basel, Winterthur usw. noch freie Intensivbetten zu Verfügung stehen. Zusätzlich wies er auf eine eine Militärreserve von zusätzlich 30 %  Betten, Beatmungsgeräte und Personal hin.  Meine Tochter berichtete dass im Spital Oberengadin wo sie arbeitet von 6 Intesivbetten keines mit einem Covidpatienten belegt ist außerdem seien im Spital in Chur ebenfalls noch Intensivbetten frei.

Den ganzen Winter war Wintersport möglich und die Außengastronomie  fast ununterbrochen geöffnet.

Eine Kohortenstudie in diesem Jahr führte zum Nachweis von Antikörpern gegen Covid-19 bei 30% der untersuchten Personen.  Zu diesem Zeitpunkt waren offiziell nur 8% Infizierte bekannt. Häufig sind die Antikörper nach 4-5 Monaten nicht mehr nachweisbar. Die Dunkelziffer ( die unerkannt infizierten Personen ) war im Frühjahr in der Schweiz ( und ind D ) ca. 6-8 mal höher als die offiziell infizierten Personen. Damit muss von einer tatsächlichen Anzahl der bis heute Infizierten Menschen von etwa 50% und mehr ausgegangen werden. Diese Daten sind auch auf Deutschland übertragbar.

3.8..2021

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Ausgangsbeschränkungen

Von den Experten der WHO wird immer wieder wegen unzureichender Wirkung diese Maßnahme als nicht sinnvoll erachtet. Länder mit massiven Bewegungs- und Freiheitseinschränkungen am  Tag und in der Nacht  ( wie in Diktaturen oder autokratischen Systemen) hatten dabei eine noch schlechtere Sterblichkeit aufzuweisen ( Spanien, Frankreich, Italien ).

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Grundrechtseinschränkungen

Die von der Regierung und einigen wenigen Virologen verbreitete Angst mit Angabe von Sterblichkeiten von über 1 Mio Menschen im Jahr 2020 sind inzwischen widerlegt. Die Maßnahemen der Regierung hatten zum Ziel eine Überlastung der Gesundheitssystem zu vermeiden die angeblich drohen würde. Diese war nie gefährdet und ist auch in diesem und nächsten Jahr durch Covid-19 nicht in Gefahr. ( dt. Krankenhausgesellschaft;  Francesco de Meo, Helioskliniken )

Die DIVI hat mit manipulierten Zahlen eine Drohkulisse aufgebaut und zusätzlich massiv Ängste geschürt.

Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch die Bundesregierung mit Hilfe willfährigen Wissenschaftlern hat bei vielen Menschen eine massive Angst vor dem Sterben und einem Ersticken bei einer Erkrankung durch Covid-19 hervorgerufen. Damit war der Weg frei für Einschränkungen wie z. B. Lockdown, Einschränkung von Klagen vor Gericht, Demonstrationsverbote usw. Wenn mit falschen Zahlen, mit manipulierten Berichten Angst verbreitet wird ist eine Rechtfertigung der getroffenen Maßnachmen meiner Ansicht nach nicht mehr gegeben. 

Müssen wir uns mit den  Einschränkungen der Demokratie und des Grundgesetzes Autokraten anpassen?  ( Prof. Michael Esfeld, NZZ). Wird dadurch wirklich Leben gerettet?

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Kollateralschaden

Das ist nicht nur die Zahl der Patienten die an Depressionen erkrankt sind oder depressive Symptome aufweisen wird in D inzwischen mit 20% angegeben ( Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörung, Erschöpfung, Konzentrationsstörung, Ermüdung). Todesfälle durch ausbleibende Behandlung bei Erkrankungen aller Art wurden in England auf 20 - 40 Tausend Personen gemeldet. Auch in Deutschland starben viele Menschen an Herzinfarkt, Lungenembolien, Magen -Darmblutungen und anderen Erkrankungen aufgrund der Maßnahmen durch die Politik. Die durch Virologen, Medien und Politikern verbreitete Angst hat auch zu einer erhöhten Sterblichkeit beigetragen. Nach Angaben der CDC ist das ein hoher Risikofaktor für schwere Verläufe und erhöhte Sterblichkeit bei Covidpatienten.

3.8.21

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Rekonvaleszenz

Longcovid oder Postcovid nach Coronainfektion, damit wird vor allem jungen Leuten Angst gemacht. Früher nannte man das Rekonvaleszenz, nach einer Influenzaerkrankung durchaus 6 Monate bis man wieder richtig fit war. Nach einer Lungenentzündung vergeht auch mal 1 Jahr bis man sportlich wieder an alte Leistungen anknüpft. Die Symptome sind Leistungsschwäche, Ermüdung, Kraftlosigkeit, Herzrhythmusstörung, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen. Im letzten Jahr wurden europaweit an verschiedenen Universitätskliniken 12500 Personen mit solchen Symptomen untersucht. Das Ergebnis war es liegt keine organische Erkrankung vor. Die Personen waren im Verlauf von einigen Monaten untersucht worden und am Ende der Untersuchung wurde eine deutliche Verbesserung der Gesundheit festgestellt. In einer anderen Studie wurden Jugendliche mit und ohne Coronaerkrankung untersucht. Die Anzahl derjenigen Personen mit Postcovidsymptomen war gleich.

3.8.21

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Afrika

Inzwischen wird das Thema in Medien verstärkt etabliert, auch manche Politiker rufen laut nach Impfprogrammen in Afrika die von europäischen Ländern finanziert werden sollen. Diese Berichte las ich zuerst wieder in der NZZ, ganz ähnlich lautende Artikel dann in hiesigen Zeitungen. Diese Berichte klingen sehr nach Mediafirmen die im Auftrag der Impfstoffhersteller eine dringende Notwendigkeit von Impfprogrammen in afrikanischen Länder für erforderlich halten.  Politiker und Redakteure werden dieses Thema dann schon weiter propagieren vermute ich und die Regierungen dann zu großzügige Spenden verleiten. 

Die Menschen in Afrika benötigen sicher als Letztes eine Impfung gegen Covid-19. Es ist auch dort eine Erkrankung der hochbetagten und Alten. Nigeriaparadoxon stand vor einigen Monaten in einer Zeitung weil eine hohe Meldezahl an infizierten Menschen nachweisbar war aber eben keine oder eine nur sehr geringe Anzahl von Todesfällen mit Covid-19. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Afrika liegt oft nur bei 65 -70 Jahren und auch dort ist das Risiko an diesem Erreger zu versterben altersabhängig. Gesunde Menschen dort benötigen sicher keine Impfung gegen Sars-Cov-2 sondern Antibiotika und Antimalariamittel. Da diese Impfung bei unseren Patienten häufig schwere Erkrankungen auslöste, teilweise waren diese antibiotikapflichtig, andere mussten sich auch operativen Therapien unterziehen. Myokarditis, Lungenembolie und Lungenentzündungen als weitere mögliche Nebenwirkungen dieser Impfung werden in Afrika mangels Therapiemöglichkeit dann häufig tödlich verlaufen.

25.8.2021

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Unsere Praxis

Wir waren durch Coronavirusinfektionen in den letzten 16 Monaten in unserer Praxis überhaupt nicht belastet, die allermeisten infizierten Menschen waren keine Patienten da sie keine Krankheitssymptome hatten. Eine 92 jährige schwer an Demenz erkrankte Patientin wurde in ihrer mehrwöchigen Sterbephase am letzten Lebenstag noch positiv auf Covid-19 getestet. Ein weiterer Patient erlitten eine Lungenentzündung, diese konnte durch Antibiotika schnell und gut geheilt werden. Mehrere Patienten litten an einer Bronchitis mit kurzem Fieberschub oder an typischen Erkältungssymptomen mit nur geringer Temperaturerhöhung.

15 Monate hatten wir keine Antibiotika wegen einer hochfieberhaften und eitrigen Bronchitis oder wegen einer Lungenentzündung verordnet. Dagegen behandelten wir nur 5 Patienten die an eine Influenza erkankt waren, alle hatte aber Temperaturen von ca. 40 °C und schwere körperliche  Symptome über 1-2 Wochen.

 

 

Die Bestatter in Heidenheim hatten auch nicht mehr Arbeit und Bestattungen  in den letzten 16 Monaten zu bewältigen obwohl die Anzahl der über 80 jährigen weiter zunimmt. 

25.8.2021

 

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