Peter Peterke
            Facharzt für Allgemeinmedizin
Rückertstraße 23, 89518 Heidenheim

Corona-Info

Impfpflicht

Die Politik will eine Impfpflicht weil die Impfquote so gering sei. Über 85% der über 60 jährigen Personen ist gegen Covid-19 geimpft. Jetzt am Ende der Pandemie soll also eine Pflichtimpfung herbeigeführt werden. Im Frühjahr 2022 wird vermutlich noch eine letzte Pandemie Welle auftreten bevor dann Sars-Cov-2 in eine Endemie übergeht. Welcher Impfstoff soll verabreicht werden? Wie oft muss geimpft werden, 3 oder 4 x im Jahr? Der Impfstoff momentan ist veraltet, gegen die Alpha Variante entwickelt worden und wirkt jetzt schon nur zu 80% nach 4 Wochen. Wie weiter bekannt ist besteht nach 4 Monaten keine Wirkung mehr. Die neuen Corona Varianten sind schon bei uns und die Wirkung der alten Impfstoffe wird damit noch schlechter als bisher sein. Einen Einfluß auf die Gesamtsterblichkeit wird vermutlich nicht stattfinden. ( Verstorbene durch Impfung  verus  Überlebende durch Impfung)

6.12.2021

 

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Impfquote

In den Medien wird berichtet Portugal habe eine sehr geringe Corona Krankheitsinzidenz weil die Impfquote sehr hoch sei. Portugal hat ca. 10 Mio Einwohner, die offizielle Inzidenz an Sars-Cov-2 Fällen beträgt ca. 10% und die Sterblichkeit 1854 je 1 Mio.Einwohner. Deutschland hat 84 Mio.Einwohner, eine offizielle Inzidenz von 7,5% und eine Sterblichkeit von 1227 je 1 Mio Einwohner. Dänemark mit höherer Impfquote gegenüber Deutschland hat ebenfalls eine hohe Krankheitsinzidenz. Norwegen und Schweden haben eine geringe Krankheitsinzidenz aber auch eine geringe Impfquote.  Die Impfung gegen Sars-Cov -2 kann nur einen Teilerfolg leisten. Ein schwedischer Experte hat schon im Juli 2020 darauf hingewiesen, daß am Ende der Pandemie alle Länder ungefähr das gleiche Ergebnis haben werden. Auch wir nähern uns trotz aller Maßnahmen den Schwedischen Zahlen an.

6.12.2021

 

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3. Impfung

Diese bringt wohl auch keinen nachhaltigen Erfolg, inzwischen zeichnet sich eine 2-3 Monate anhaltende Wirkung der Einzelimpfung ab.

6.12.2021

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Unsere Praxis

Wir können momentan keine neuen Patienten aufnehmen.

Wir haben seit April diesen Jahres bis 22.11.21 über 700 Coronaimpfungen bei unseren Patienten durchgeführt. In den vergangenen Jahren wurden von uns ca. 500 Impfungen (Masern, Polio, Tetanus, Influenza) und andere intramuskuläre Injektionen (Hormone,Vitamine) im Jahr verabreicht. Eine weitere Steigerung der Anzahl von Coronaimpfungen ist bei uns jetzt nicht mehr möglich. Wie in vielen anderen Praxen auch fehlen uns qualifizierte Fachkräfte. Die momentan stattfindende Infektionswelle mit verschiedenen Viren begrenzt unsere Möglichkeiten zu Impfungen zusätzlich. Andere Praxen haben die Impfung gegen Covid-19 inzwischen eingestellt.

Wir können nicht alle Patienten gegen Covid-19 impfen. Wir müssen uns auf hochbetagte und chronisch schwer erkrankte Patienten beschränken.

Wir waren durch die stattfindende Coronavirus Pandemie in den letzten 18 Monaten in unserer Praxis nicht belastet. Viele mit Sars-Cov-2 infizierten Personen hatten keine oder nur geringfügige Krankheitssymptome. 

Bei keinem unserer Patienten war bisher eine stationäre Behandlung wegen einer Sars-Cov-2 Lungenentzündung erforderlich. Vor dieser Pandemie waren jedoch jährlich einige Patienten mit einer bakteriellten Lungenentzündung im Krankenhaus in stationärer Behandlung. Leider versterben immer wieder auch junge Menschen an normalen Lungenentzündungen ausgelöst durch ein Virus. Schwere Verläufe sind bei jungen und gesunden Personen sehr selten und tödliche Verläufe treten praktisch nicht auf. Fast alle intensivpflichtigen Personen sind entweder hochbetagt oder bereits vor der Coronavirusinfektion schwer erkrankt gewesen.

Von März 2020 bis September 2021 hatten wir keine Antibiotika wegen einer hochfieberhaften, eitrigen Bronchitis oder wegen einer Lungenentzündung verordnen müssen. Wir behandelten nur 5 jüngere Patienten die an eine Influenza erkankt waren. Alle Patienten hatten Temperaturen von ca. 40 °C und schwere körperliche  Symptome über 2-3 Wochen.

In den letzten Wochen sind häufig junge Menschen mit zwei erhaltenen Coronaimpfungen an Sars-Cov-2 erkrankt, teilweise auch schwer und damit auch ansteckend gewesen.

Aufgrund einer schlechten Schadens- Nutzenbilanz ( mögliche tödliche oder schwere Impffolgen )  kann ich gesunden Menschen unter 40 Jahren nicht zu einer Covid-19 impfung raten. Sehr wohl werden wir aber chronisch schwer erkrankten Personen in dieser Altersgruppe eine Impfung und präventive Verhaltensmaßnahmen empfehlen.

Auch wir sind maßlos von der schlechten Wirkung der Impfung enttäuscht. Wir haben jedoch mit einer geringen Wirkung der Impfung gerechnet nachdem bereits im Januar 2021 Experten auf die schlechte Wirksamkeit der Impfstoffe hingewiesen haben. Hysterie und Panik sind jedoch nicht angezeigt um einen Weg aus der Pandemie zu finden, sondern Zuversicht und das Gefühl jetzt die Pandemie bald überstanden zu haben.

6.12.2021

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Prävention, Gesundheitsvorbeugung

mindestens genauso wichtig wie eine Impfung

  Übergewicht reduzieren

  Angstvermeidung ( für die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC ist Angst der 2.stärkste Faktor für schweren Verlauf oder Versterben an Sars-Cov -2)

  Bewegung ca. 2-3h in der Woche im Freien

  gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit Obst und Gemüse täglich

  Rauchen einstellen bzw. stark reduzieren

  Alkoholkonsum reduzieren

 

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Im November 2021

Weiter wird in den Medien über die Pandemie nicht differenziert berichtet, selten andere Meinungen zugelassen, Angst und Katastrophenstimmung verbreitet. Dieses führt zu einer übermäßigen ängstlichen und depressiven Stimmungslage bei vielen Menschen und verschlechtert den Gesundheitszustand bei meinen Patienten.

Die Belegungen der Intensivstationen mit Patienten sind regional sehr unterschiedlich und die Auslastung der Stationen in den Wintermonaten oft bei 100 %, so dass Patienten in andere Kliniken verlegt werden müssen, teilweise auch über 200km hinweg. Das ist nicht neu.

Leider verlassen auch Pflegkräfte und Ärzte die Kliniken weil sie sich nicht impfen lassen wollen und dem psychischen Druck nicht mehr standhalten. Ärzte haben die Kliniken und Intensivabteilungen auch verlassen weil sie den physischen Belastungen durch den vorgeschriebenen Vollschutz und das Tragen von FFP II Masken über 12h am Tag an 14 aufeinander folgenden Tagen nicht weiter leisten wollten oder konnten. Ein Gefühl der Überlastung, Kraftlosigkeit, Erschöpfung, Schlafstörung, Konzentrationsstörung sind Symptome der Depression. Auch 20% der Ärzte und Pflegekräfte leiden inzwischen unter einer solchen Erkrankung ausgelöst aber nicht nur durch zuviel Arbeit sondern auch durch die ständige Katastrophenstimmung.  Der Pflegenotstand besteht schon seit vielen Jahren und ist nicht neu.

Waren vor 6 Monaten noch fast 6000 Patienten mit positivem Covid-19 PCR Test intensivpflichtig behandelt worden, sind es jetzt noch keine 4000 erkrankte Menschen. Die Inzidenz steigt auf über 60000 am Tag. Andere Länder hatten auf die Bevölkerung umgerechnet noch viel höhere Zahlen und sind damit gut zurechtgekommen. Wir testen uns inzwischen eine Coronawelle von gesunden Menschen herbei ( IGES Institut ). Eigentlich sollte die Inzidenz nicht mehr als Kriterium für weitere Maßnahmen der Politik herangezogen werden. 

Andere Länder mit 30% weniger Intensivbetten hatten keine erhöhte Sterblichkeit gegenüber Deutschland. Auch Schweden hat nach durchgeführter Altersadaption keine höhere Sterblichkeit.

Möglicherweise verhindert eine Impfung für 4-6 Monaten schwere Verläufe, allerdings sehen auch wir trotz doppelter Impfung viele Erkrankungen und auch schwere Verläufe. Wie lange die 3. Impfung gegen Sars-Cov-2 schützt, ist unklar. möglicher weise nur 2-3 Monate. Die Apotheken können im Impfpass inzwischen eine 4. Impfung eintragen. Leider versterben auch im Klinikum Heidenheim doppelt geimpfte Menschen, die wir ja mit unseren Impfungen eigentlich Schützen wollen.

Die Helios Kliniken haben auf ihrer Seite im September von 10 % doppelt geimpfter Patienten berichtet, im Oktober waren es schon 30% und inzwischen nimmt diese Zahl auch in Süddeutschland zu. Die Nennung der Fallzahlen mit den stationären Patienten trotz doppelter Impfung hat die Klinik leider inzwischen eingestellt.

In den Altenheimen sterben weiter Menschen ohne Covid Erkrankung. In einem Altenheim im Kreis Heidenheim waren das 11 Patienten im August, bei einem Coronausbruch im letzten Jahr 8 verstorbene Bewohner. Während einer Grippewelle in den Wintermonaten kommt es ebenfalls zu erhöhten Sterbefallzahlen.

Die Kinderkliniken und Kinderintensivstationen sind praktisch vollständig belegt. Junge Patienten sind aber kaum mit der Diagnose Sars-Cov-2 stationär aufgenommen, die Keime sind RS Virus, Rhinoviren und andere. Trotzdem sollen sich die unter 18 jährigen jungen Menschen gegen Covid-19 impfen lassen damit die Impfquote ansteigt. Dabei ist das Risiko für diese Patientengruppe für einen schweren Verlauf mit dem Sars-Cov-2 Virus um ein vielfaches geringer als durch eine Impfung eine Myokarditis zu erleiden oder gar danach zu versterben.

Prof. Schirmacher ( Chefpathologe Universität Heidelberg) hat festgestellt, dass von 40 obduzierten Menschen die innerhalb von 14 Tagen nach einer Sars-Cov-2 Impfung tatsächlich 30-40 % an der Impfung verstorben sind.13 Todesfälle innerhalb von 14 Tagen nach erhaltener Coronaimpfung nur in der Region Heidelberg könnte also in Deutschland über 3000 Todesfälle, möglicherweise aber noch viel mehr hervorgerufen haben. Aus seiner Sicht wird die Häufigkeit tödlicher Impffolgen unterschätzt. Auch der Bundesverband der Pathologen dringt auf mehr  Obduktionen um Klarheit über die Impffolgen zu bekommen. (dt.Ärzteblatt 2.8.21).

Impfpflicht für Pflegekräfte und Ärzte wird ja jetzt diskutiert. Dies könnte einem weiteren Verlust von Pflegekräften und Ärzten in den Kliniken und Pflegeheimen zur Folge haben obwohl ein Pflegekräftemangel besteht.

55% der Experten, Ärzte und Wissenschaftler trauen sich nicht ihre Meinung zu sagen sagt eine Umfrage des Allensbach Institutes.  

22.11.21

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Corona

In den Kliniken und auf den Intensivstationen liegen laut Medien und Politik nur noch ungeimpfte Personen. Die regelmäßig veröffentlichten Berichte der Helioskliniken berichten dass inzwischen ca. 30% der coronainfizierten oder getesteten Patienten in den Kliniken doppelt geimpft sind ( Helios-Gesundheit.de). Ähnlichen Fallzahlen bestehen auch in den Krankenhäusern in Süddeutschland. In den nächsten Wochen werden die doppelt geimpften und mit Sars-Cov-2 infizierten Patienten wie in Israel und anderen Ländern auf 50-60% ansteigen.  Die Impfung wirkt wie von Experten vorhergesagt nur temporär. Wir haben jetzt die Schwierigkeit den Menschen mit zwei erhaltenen Impfungen erneut eine Impfung zu empfehlen da die Schutzwirkung weg ist und den anderen noch ungeimpften Personen eine Impfung zu empfehlen die sehr gut wirkt.

Eine stattgehabte Infektion mit dem Coronavirus schützt lange vor einer schweren Erkrankung, nach 18 Monaten sind in dieser Gruppe keine schweren Verläufe bekannt, trotzdem sollen sich diese Menschen nach 6 Monaten impfen lassen. Antikörper haben viele dieser Genesenen oder unbemerkt Infizierten nicht mehr, ein Schutz vor Sars-Cov-2 wird in Abrede gestellt obwohl Covid T Zellen nachweisbar sind und damit Immunität besteht. Das wissen alle Experten, Ärzte und Virologen trotzdem wird etwas Anderes behauptet. In der Schweiz wird inzwischen ein genesener Covidpatient für 12 Monate einer geimpften Person gleichgestellt, Menschen mit Antikörpernachweis für 3 Monate. Viele Patienten haben nach wenigen Monaten zwar keine Antikörper gegen das Covid-19 Virus aber über die T Zellen eine nachweisbare Immunität.

Laut Politik droht eine Grippewelle ( Influenza war letztes Jahr allerdings noch als harmlos dargestellt worden) und damit angeblich eine Überlastung der Intensivstationen.   Eine Influenzawelle droht allerdings nicht da in der Südhalbkugel der Erde kaum Influenza Fälle aufgetreten sind. So wird im nächsten Frühjahr wiederum bei uns die Grippesaison ausfallen. 

22.11.21

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Wirksamkeit Covid Impfung

Nachdem in einem  Altenheim in Höchstädt im August mind. 8 Bewohner trotz vollständiger Corona Impfung an SARS-Cov -2 verstorben sind ( Donauzeitung, Augsburger Zeitung ) besteht der Verdacht, daß mit einer Covidimpfung die Sterblichkeit in dieser Altersgruppe gar nicht reduziert werden kann. Die dortige Sterberate entspricht derjenigen in den hiesigen Alten- und Pflegeheimen vor Impfbeginn. Bei insgesamt niedriger Fallzahl kam es auch in Heimen in Heidenheim und Nachbarlandkreisen zu Sterbefällen an Covid infizierten und erkrankten Patienten trotz doppelter Impfung gegen Sars -Cov- 2. Aufgrund einer hohen Impfquote und einer niedrigen Fallzahl  wurde Israel als besonders erfolgreich dargestellt. Inzwischen waren in Israel  trotz hoher Impfquote viele Todesfälle mit Covidinfektionen aufgetreten (worldometers.info). Forscher in Israel stellten fest, dass die Covidimpfung nur noch eine 40% Wirksamkeit nach 6 Monaten hat. Wie lange eine 3. Impfung schützt ist weiter unklar. Wir hoffen hochbetagte und schwer erkrankte zu schützen, unter 40 jährige gesunde Menschen sind auf Intensivstationen nach wie vor sehr selten. Fast alle jungen Patienten haben schwere Erkrankungen schon vor ihrer Infektion gehabt. Eine Impfung ist eine Risikoabwägung - der Nutzen muss überwiegen. Schwere Schäden und Nebenwirkungen sind in dieser Altersgruppe auch häufig nach erhaltener Impfung, tödliche Verläufe einer Covid-19 Erkrankung bei gesunden  jungen Personen jedoch extem selten.

Die vom Hersteller Biontech selbst durchgeführte Studie zum Comirnaty Impfstoff ist jetzt veröffentlicht worden. Eine unabhängige Studie gibt es weiterhin nicht. Für diese im Jahr 2020 durchgeführte Studie ( Alphavariante) wurde nach 4 Monaten eine Schutzwirkung von 84% angegeben. Die Wirksamkeit sinkt in den folgenden Monaten weiter drastisch ( Arznei-telegramm.de). Jetzt ist seit einigen Monaten fast nur noch die Deltavariante aktiv und die Schutzwirkung nach der Impfung mit jedem Monat weiter abnehmend . In den USA wurden Alten- und Pflegeheime auf die Impfstoffeffektivität überprüft von 74% bei Alphavariante zu jetzt 53% bei der Deltavariante  (Arznei-telegram).  Mit der Impfstoffeffektivität von 53% ist jedoch nicht ermittelt ob die Sterblichkeit von Alten- und Pflegeheimbewohner sowie Senioren in einem bestimmten Zeitraum überhaupt reduziert werden kann. Bis zu 50 % der verstorbenen Covidpatienten waren doppelt geimpft. Inzwischen werden alle Personen deren 2. Impfung über 6 Monate zurückliegt als ungeimpfte Patienten in den Kliniken gezählt.

Public Health England veröffentlicht gut verständliche Zahlen auf ihrer Seite. Es zeigt sich nur ein sehr geringer Erfolg einer Impfung bei unter 50 jährigen Patienten da in dieser Altersgruppe kaum eine Sterblichkeit auftritt. Nach Angabe von Public Health besteht keine erhöhte Infektiösität der Deltavariante gegenüber der Alphavariante.

6.12..21

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Intensivstationen

In Deutschland bestand keine Überlastung des Gesundheitssystems und der Intensivstationen. Berichtet wurde jedoch über einen ständigen Rückgang von freien Intensivbetten seit 5/2020 und damit ein Versorgunsproblem in der Intensivmedizin suggeriert. Die Intensivbettenbelegung im Jahr 2020 -2021 war jedoch ungefähr gleich geblieben. ( im Jahr 2020 sogar um 5% zurückgegangen).

Dr. Francesco de Meo ( Vorsitzender Helioskliniken AG, 89 Kliniken mit 15000 Betten in Deutschland) sagte  Ende April 2021: Es gibt keine dramatische Lage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen. Diese waren in den letzten Jahren immer schon so wie jetzt belegt. In Spanien betreibt Helios 40 Kliniken dort waren nur 1/3 soviel Patienten auf Intensivstation wie in D untergebracht. Die Sterblichkeit war in beiden Länder aber gleich. Er sprach sich auch gegen die von der Regierung im April 2021 getroffenen Bundes Notbremse aus. ( FAZ )

Ein Professor für Intensivmedizin, Anästhesiologie und Leiter von 40 Intensivbetten hatte 250 Patienten in 6 Monaten behandelt ( 1/21 - 6/21). Er berichtete mir, daß nahezu alle intensivpflichtigen und am Coronavirus verstorbenen Patienten bereits vor der Viruserkrankung sehr schwer erkrankt waren. Er sagte auch, dass eine Überlastung der Klinik nicht bestand, allerdings eine hohe Belastung der Beschäftigten durch die Hygienevorschriften und durch den quarantänebedingten Personalmangel.

3.8.21

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Kinder und Impfung

Die STIKO hatte sich zuvor klar geäußert: keine Impfung für gesunde Kinder unter 18 Jahren aufgrund einer schlechten Nutzen-Schadensbilanz. Insbesondere Kinderärzte hatten sich ebenfalls klar gegen eine Impfung in dieser Altersgruppe ausgesprochen. Eine Impfung ist jedoch ein medizinischer Eingriff und eine Körperverletzung ( und kein kleiner Pieks) und darf aus epidemiologischen Gründen bei Kindern nicht durchgeführt werden.

Die STIKO empfiehlt jetzt eine Impfung auch bei Kindern von 12 bis 18 Jahren weil Daten (keine Studien) aus den USA vorliegen die keine schweren Impfnebenwirkungen zeigen würden. Da aber in dieser Altersgruppe bisher keine gesunden Kinder verstorben sind findet durch eine Impfung in dieser Altersgruppe nur eine Risikoerhöhung für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf statt. Inzwischen sind auch Kinder nach einer Impfung verstorben. Die einzige Impfindikation ist die Verhinderung von Todesfällen.  Da keine Studie mit geimpften Kindern und Jugendlichen im Vergleich zu nicht geimpften Personen in dieser Altersgruppe gemacht wurde könnte eine erhöhte Sterblichkeit  durch diesen medizinischen Eingriff stattfinden.  Der Kinderarzt Terhardt ( STikomitglied ) hatte sich bereits vor Veröffentlichung der Impfempfehlung  geäußert dass die STIKO der Politik ein bißchen entgegenkommen würden.  

Auch auf Wunsch von Eltern werden wir keine gesunden oder nur leicht erkrankte Kinder unter 18 Jahren gegen Coronavirusinfektion impfen.

Inzwischen sind die Kinderkliniken und Kinderintensivstationen in Süddeutschland voll mit erkrankten Kindern die durch verschiedene andere Viren und insbesondere durch das RS Virus schwer erkrankt sind. Covidinfizierte und schwer erkrankte Kinder sind eher selten dort zu finden.

22.10.2021

 

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Schweden

Hohe Infektionszahlen mit wesentlich geringerer Sterblichkeit in den letzten Monaten gegenüber Deutschland. ( worldometers.info/de ) Es bestand nur eine geringe Übersterblichkeit 2020 gegenüber den Vorjahren. Die Sterbefallzahl je 100000 Einwohnern sind deutlich höher gegenüber D. Nicht erwähnt wird jedoch, dass in Schweden die Menschen ca. 2 Jahre älter werden als in D. Nach Altersadjustierung liegt dann keine höhere Sterblichkeit mehr in Schweden vor.

Im Vergleicht zu Italien, Frankreich und Spanien liegt sogar eine geringere Sterblichkeit in Schweden vor. So haben die massiven Einschränkungen und die Maskenpflicht in diesen Ländern zu keiner Verbesserung der Inzidenz und der Sterblichkeit geführt.  Die hohe Sterbezahl in den Altenheimen in Schweden 2020 wurde und wird immer wieder hervorgehoben, 50% sind innerhalb 3 Monaten dort verstorben. Alte Menschen gehen in Schweden sehr viel später in ein Pflegeheim und verbringen dort im Durchschnitt nur noch 6 Monate ihres Lebens. Die häufig verwendete Sterblichkeit je 10000 Einwohnern ist unsinnig wenn es unterschiedliche Altersstrukturen gibt. Wenn Menschen statt an Influenza, Blutvergiftung,Herzschwäche, Herzinfarkt, Lungenembolie Altersschwäche, Krebs und vielen weiteren Erkrankungen jetzt an Covid-19 versterben.

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Corona - Virusinfektion April 2021

Momentan sind in einigen Kliniken ( wie jedes Jahr in den Wintermonaten ) die Intensivstationen wieder voll belegt, in anderen Städten gibt es allerdings noch freie Intensivplätze. Patienten werden dann, wenn erforderlich, in eine andere Klinik mit freien Bettenkapazitäten verlegt. Es droht keine Überlastung der Krankenhäuser wie auch schon im letzten Jahr nicht geschehen. Die Kliniken in anderen Länder in Europa ( z.B. Schweden, Schweiz, Portugal, Frankreich und weitere) haben zum Teil 2-3 mal höhere Fallzahlen je 1 Mio Einwohner bewältigen können. Die Zahl positiv gemeldeter Fälle ( meist asymptomatische Personen) wird mit und ohne weiteren Maßnahmen wieder zurückgehen. Die Sterblichkeit ist bei der britischen Virusmutation durch Studien nicht erhöht. Auch wir sehen momentan wieder mehr Menschen mit einem positiven Antigentest, oft sind diese symptomlos oder symptomarm. Selten sind stationäre Behandlungen erforderlich. Eine Bronchitis verläuft häufig sehr milde, eine Lungenentzündung tritt nur sehr selten auf. Es besteht inzwischen bei einer Erkrankung mit dem Virus eine deutlich geringere Hospitalisierungsrate, die Intensiv- und Beatmungspflichtigkeit und die Sterblichkeit nimmt ebenfalls deutlich ab. Wie unser Leben mit dem Virus weitergeht bestimmt die Politik. Experten möchten allerdings für die nächsten Monate und Jahre eine Strategie im Umgang mit dem Virus festlegen. ( www.covid-strategie.de )

Im letzten Jahr ist es in Deutschland zu einer geringen Übersterblichkeit in der Gruppe der über 80 jährigen Personen gekommen, dabei ist nur ein Teil auf eine Corona Infektion zurückzuführen. Seit Mitte Januar 2021 ist eine Untersterblichkeit in dieser Altersgruppe jetzt festzustellen. Im ganzen Jahr 2020 gab es bei Menschen unter 40 Jahren eine Untersterblichkeit. https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/newsletter/index.html

Das statistische Bundesamt hat für das Jahr 2020 festgestellt, dass ca. 46000 Menschen mehr verstorben sind gegenüber dem Jahr 2019. Allerdings bestand in diesem Jahr eine sehr niedrige Sterblichkeit. Vergleicht man aber die durchschnittliche Sterblichkeit der Jahre  2016 - 2019 mit dem Jahr 2020 gab es für das vergangene Jahr gar keine Übersterblichkeit. Nicht nachweisbar sind in den Sterbefallzahlen des Bundesamtes diejenigen Personen die aus Angst vor Ansteckung und Isolation keine medizinische Versorgung in Anspruch genommen haben oder von den Ärzten und Kliniken abgwiesen wurden aufgrund von Einschränkungen wegen Coronapandemie. Unklar ist noch die Anzahl dieser  Personen ( möglicherweise ähnlich wie in England 20-40000 Menschen).

In diesem Jahr sind bereits 40000 Personen mit der Diagnose Covid-19 verstorben. Trotz dieser hohen Zahl Verstorbener besteht eine ausgeprägte Untersterblichkeit in Deutschland seit Ende Januar die bis Mitte April angedauert hat.

Die Bestatter in Heidenheim hatten auch nicht mehr Bestattungen  in den letzten 18 Monaten durchgeführt obwohl die Zahl der über 80 jährigen weiterhin zunimmt.

3.8.21

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Impfung gegen Sars-Cov-2

Das ist ausschließlich ein Eigenschutz, ein Schutz von Dritten besteht dabei nicht.

Die weiterhin auftretenden Mutationen verringert die Wirksamkeit der Coronavirusimpfung. Schwere Nebenwirkungen sind möglich, die bei der Grippeimpfung oder den anderen empfohlenen Impfungen nicht in dieser Häufigkeit auftreten. 

Nebenwirkungen durch Coronaimpfstoffe:  Blutvergiftung, bakterielle Embolien mit nachfolgenden Operationen, Spritzenabszeß mit notwenider Operation, Fieber 40°C,  schwere Allgemeinzustandsverschlechterung über 1 -2  Woche, Erbrechen, Durchfall über 2 Wochen, Myokarditis 1/5000 bei männlichen Jugendlichen, Schlaganfall, Lungenentzündung, Todesfälle. 80% der geimpften Personen leiden unterschiedlich stark an diesen Nebenwirkungen ( Arzneitelegramm). Während junge Menschen diese Nebenwirkungen häufig gut überstehen sind tödliche Verläufe  bei hochbetagten Personen sehr leicht möglich.

Über Todesfälle nach Impfung hatte Professor Schirmacher durch Obduktionen bereits berichtet.

Unabhängige Studien über Wirkung und Nebenwirkung der Impfstoffe gibt es nicht. Die Impfstoffhersteller garantieren keine Reduktion der Sterblichkeit. Eine Studie die geimpfte zu ungeimpften Personen vergleicht gibt es nicht.

Schwer erkrankte Personen über 18 Jahre sollten sich aber durchaus mit einem Biontech Impfstoff impfen lassen. Eine individuelle Beratung bei uns kann da zu einer Klarheit führen. Wir sehen allerdings häufig auch bei Biontech schwere Nebenwirkungen nach der Impfung jüngerer Personen. Jüngere gesunde Personen mit Impfwunsch sollten sich vor einer Impfung ebenfalls individuell beraten lassen. Da 99.9 % der am Sars-Cov-2 verstorbenen Patienten über 50 Jahre alt waren, muss für gesunde Menschen unter 50 Jahre eine Impfindikation für alle Menschen überdacht werden. Ein Schutz von Dritten durch eine Impfung besteht nicht auch wenn immer wieder in den Medien und von Politikern das Gegenteil behauptet wird. 

Bei einer Grippeimpfung besteht ein Schutz von Dritten ebenfalls nicht.  Gegen Influenza geimpfte Personen erkranken häufig nicht sehr schwer, sie können aber bis zu 6 mal mehr Virusmaterial ausatmen als nicht geimpfte Personen. Diese beide Viren zählen zu den Zoonosen. Während sich das Influenzavirus oder Sars-Cov-2 ständig genetisch verändern, kann im Gegensatz zu Masern, Pocken oder Polio,  keine Herdenimmunität oder eine Beseitung dieser Viren erreicht werden.

22.11.21

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Schweiz

Hohe Inzidenzahlen ca. 8000 tgl. ( ca. 9 Mio Einwohner ) Anfang November 2020 in der Schweiz, ca. 3 x soviel wie in D. und das Gesundheitssystem ist auch nicht zusammengebrochen, die Sterblichkeit nicht höher als in D. Dann 4 Wochen später, anfang Dezember 2020 nur noch die Hälfte der Inzidenz ca. 4000 am Tag, trotzdem wurde am 22.12.20 dann ein Lockdown durch den Bundesrat vollzogen.( Die Leiterin des Bundegesundheitsamtes dort ist eine Wirtschaftswissenschaftlerin und berät den Bundesrat)  Ohne jegliche Maßnahmen war eine Halbierung der Inzidenz erfolgt und bis zum 16.1.21 erfolgte eine weitere Halbierung der Inzidenz auf 2000 am Tag, trotzdem wurden jetzt für einige Wochen alle Geschäfte geschlossen. 

Anfang Dezember 2020  war ein Bericht in den Medien veröffentlicht worden der auch bei uns und sogar in der New York Times zu lesen war. In diesem Artikel wird über die Situation auf den Intensivstationen in der Schweiz berichtet, diese seien überfüllt mit Corona Patienten so der Artikel.

Prof. Reto Stocker Anästhesist und Leiter einer Intensivstation in Zürich berichtet von einer normalen Belegung von ca. 95 % in dieser Jahreszeit und dass in anderen Kliniken wie in Basel, Winterthur usw. noch freie Intensivbetten zu Verfügung stehen. Zusätzlich wies er auf eine eine Militärreserve von zusätzlich 30 %  Betten, Beatmungsgeräte und Personal hin.  Meine Tochter berichtete dass im Spital Oberengadin wo sie arbeitet von 6 Intesivbetten keines mit einem Covidpatienten belegt ist außerdem seien im Spital in Chur ebenfalls noch Intensivbetten frei.

Über den ganzen Winter hinweg war Wintersport in der Schweiz möglich und die Außengastronomie  fast ununterbrochen geöffnet, die Innengastro nur für 6 Wochen.

Eine Kohortenstudie in diesem Jahr in der Schweiz führte zum Nachweis von Antikörpern gegen Covid-19 bei 30% der untersuchten Personen.  Zu diesem Zeitpunkt waren offiziell nur 8% Infizierte bekannt. Häufig sind die Antikörper jedoch nach 4-5 Monaten nicht mehr nachweisbar. Die Dunkelziffer ( die unerkannt infizierten Personen ) war im Frühjahr in der Schweiz ( und ind D ) ca. 6-8 mal höher als die offiziell bekannten und infizierten Personen. Damit muss von einer tatsächlichen Anzahl der bis heute Infizierten Menschen von etwa 50% und mehr ausgegangen werden. Diese Daten sind auch auf Deutschland übertragbar.

3.8..2021

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Ausgangsbeschränkungen

Von den Experten der WHO wird immer wieder wegen unzureichender Wirkung diese Maßnahme als nicht sinnvoll erachtet. Länder mit massiven Bewegungs- und Freiheitseinschränkungen am  Tag und in der Nacht hatten dabei eine noch schlechtere Sterblichkeit aufzuweisen ( Spanien, Frankreich, Italien ).

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Kollateralschaden

Das ist nicht nur die Zahl der Patienten die an Depressionen erkrankt sind oder depressive Symptome aufweisen wird in D inzwischen mit 20% angegeben ( Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörung, Erschöpfung, Konzentrationsstörung, Ermüdung). Todesfälle durch ausbleibende Behandlung bei Erkrankungen aller Art wurden in England auf 20 - 40 Tausend Personen gemeldet. Auch in Deutschland starben viele Menschen an Herzinfarkt, Lungenembolien, Magen -Darmblutungen und anderen Erkrankungen aufgrund der Maßnahmen durch die Politik. Die durch Virologen, Medien und Politikern verbreitete Angst hat auch zu einer erhöhten Sterblichkeit beigetragen. Nach Angaben der CDC ist das ein hoher Risikofaktor für schwere Verläufe und erhöhte Sterblichkeit bei Covidpatienten.

3.8.21

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Rekonvaleszenz

Longcovid oder Postcovid nach Coronainfektion, damit wird vor allem jungen Leuten Angst gemacht. Früher nannte man das Rekonvaleszenz, nach einer Influenzaerkrankung durchaus 6 Monate bis man wieder richtig fit war. Nach einer Lungenentzündung vergeht auch mal 1 Jahr bis man sportlich wieder an alte Leistungen anknüpft. Die Symptome sind Leistungsschwäche, Ermüdung, Kraftlosigkeit, Herzrhythmusstörung, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen. Im letzten Jahr wurden europaweit an verschiedenen Universitätskliniken 12500 Personen mit solchen Symptomen untersucht. Das Ergebnis war es liegt keine organische Erkrankung vor. Die Personen waren im Verlauf von einigen Monaten untersucht worden und am Ende der Untersuchung wurde eine deutliche Verbesserung der Gesundheit festgestellt. In einer anderen Studie wurden Jugendliche mit und ohne Coronaerkrankung untersucht. Die Anzahl derjenigen Personen mit Postcovidsymptomen war gleich.

3.8.21

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Afrika

Inzwischen wird das Thema in Medien verstärkt etabliert, auch manche Politiker rufen laut nach Impfprogrammen in Afrika die durch europäische Länder finanziert werden sollen.

Die Menschen in Afrika benötigen eher keine Impfung gegen Covid-19. Es ist auch dort eine Erkrankung der hochbetagten und Alten. Nigeriaparadoxon stand vor einigen Monaten in einer Zeitung weil eine hohe Meldezahl an infizierten Menschen nachweisbar war aber eben keine oder eine nur sehr geringe Anzahl von Todesfällen mit Covid-19. 15000 Kinder sterben täglich an Unterernährung in afrikanischen Ländern. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Afrika liegt oft nur bei 65 -70 Jahren und auch dort ist das Risiko an diesem Erreger zu versterben sehr gering. Gesunde Menschen dort benötigen sicher keine Impfung gegen Sars-Cov-2 sondern Antibiotika und Antimalariamittel. Da die Corona Impfung bei unseren Patienten häufig eine schwere Erkrankungen auslöste, teilweise waren diese auch antibiotikapflichtig, andere mussten sich sogar operativen Therapien unterziehen. Myokarditis, Lungenembolie und Lungenentzündungen als weitere mögliche Nebenwirkungen dieser Impfung werden in Afrika mangels Therapiemöglichkeiten dann wahrscheinlich häufig tödlich verlaufen.

22.10.2021

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